Sieger in der Herren D Klasse. Marc SchmidtSieger in der Herren D Klasse. Marc SchmidtDas 27. innogy Warm-Up Turnier 2019 ist Geschichte.
339 Teilnehmer in 12 Turnierklassen fanden am vergangenen Wochenende den Weg in die Haedenkampstraße. Neben vielen weiteren Platzierungen der TUSEM èr gewann Marc Schmidt völlig überraschend die Herren D-Klasse.

Beim Aufbau der Halle standen am Freitagnachmittag viele Helfer zur Verfügung. Gregor, Stephan und Michael hatten den Transport von Spielmaterialien aus verschieden anderen Hallen bereits abgeschlossen und die Tische waren fast schon aufgebaut. Der von Bernd derzeit organisierte Coca-Cola Kühlschrank zog zum letzten Mal von der Planckstr. zur Austragungsstätte. Hier hat er jetzt endlich ein neues Zuhause gefunden und der umständliche Transport ist Geschichte.



Schnell wurde die Cafeteria bestückt und die Sachpreise an der Turnierleitung deponiert. Jörg richtete die Rechner in Windeseile ohne Probleme ein, während Klaus sich mit den Tücken der Mikrofonanlage beschäftigte. Nach ein paar Versuchen mit diversem Austausch von Steckern und Schaltern konnte der geliehenen Anlage erste Töne und Musik entlockt werden. Allerdings werden das Funkmikro und Klaus keine Freunde.

Fleißige Eltern putzten die Tische und Michael zog die beiden TUSEM-Banner an den Handballtoren hoch. Jona bewies seine Schwindelfreiheit und befestigte diverse Werbebanner an der Wand.
Bereits um 21.00 Uhr hätte das Turnier beginnen können. Auch das ist eine Rekordzeit, die ohne die vielen Helfer nicht möglich gewesen wäre.
Am Samstagmorgen war die Turnierleitung und das Personal der Cafeteria vor Ort, um die Gäste zu empfangen. Michael baute schon sehr frühzeitig den neuen Pavillon und den Grill auf. Für einen reibungslosen Turnierablauf sorgten Sebastian und Benni, der zum ersten Mal in der Turnierleitung saß und das Programm schnell „im Griff“ hatte. „Ganz schön anstrengend“ bemerkte unser Youngster nach über 15 Stunden Dauerstress. „Ich bin froh, dass ich morgen selbst spielen werde. Das ist viel entspannter, als in der Turnierleitung zu sitzen“. Fazit: Die Einbindung des Nachwuchses hat gut funktioniert.
Die ersten Schritte zum Stadionsprecher machte Sarah. Die Tochter von René rief auch die schwersten Namen ohne Komplikationen auf und half somit über viele Stunden der Turnierleitung. Der erste Turniertag endete eine Stunde nach Mitternacht mit der Siegerehrung der Herren B-Klasse.

Nach einer viel zu kurzen Nacht hatte Sandra Frust beim Bäcker. Die vorbestellten Brötchen und der Waffelteig wurden nicht geliefert. Also mussten die Kunden weiter Schlange stehen, da alle frisch gebackenen Brötchen an den TUSEM gingen. Mit etwas Verzögerung konnten dann die ersten Brötchen in der Halle verkauft werden.

Hans stellte fest, dass die Schiedsrichterzettel nicht reichen würden. Die Suche in den beiden anderen Hallen verlief erfolglos. Also machte sich Sebastian mit einer Engelsgeduld daran aus DIN A4 Papier das passende Format herzustellen.
Inzwischen stieg die Temperatur in der Halle und der Sauerstoffgehalt sank.

Nur zu gut, dass draußen der Grill auf Hochtouren lief und Michael auch am zweiten Tag für leckere Grillwürstchen sorgte. „Ausverkauft“ lautete dann gegen 17 Uhr die Nachricht. Auch in der Cafeteria wurde Nachschub benötigt. Gut, dass es in Essen auch am Sonntag die Möglichkeit zum Einkaufen gibt. Stefan und Sandra sorgten schnell für Nachschub, damit niemand hungrig nach Hause gehen musste.
Gegen 22.30 durfte Hans die letzten Urkunden schreiben und die Siegerehrung der Herren A-Klasse durchführen. Die „Königsklasse“ gewann Lokalmatador Felix Kleeberg im Finale deutlich gegen Marvin Dietz (SC Union Velbert). Im Viertelfinale half ihm Fortuna beim Spiel gegen Marcel Eckmann (TTC Bottrop 47) mit einem Netzball im Entscheidungssatz.
Gegen 23.00 Uhr war die Halle komplett aufgeräumt. Mit 339 Meldungen können wir sehr zufrieden sein. Das Limit an der Teilnehmerzahl ist allerdings bei 12 Klassen erreicht. Etwas stärker hätten die Jugendklassen besetzt sein können. Das liegt aber sicher auch daran, dass noch Ferien waren.
Stephan, Gregor und Michael hatten am Montag noch eine Sonderschicht zu absolvieren. Leergut und diverse Materialien mussten noch weggebracht werden, während sich Hans mit der Datenübertragung in das Internet beschäftigte. Auch dies ist mit fremder Hilfe gelungen und wir dürfen auf ein gelungenes Turnier zurückblicken.
Allen Helfern vielen herzlichen Dank für die Hilfe. Einige verbrachten in den 3 Tagen 39 Stunden in der Halle. 

Alle Ergebnisse findet ihr hier.
Wie Sieger aussehen, könnt ihr hier nachschauen

 

 

 

 

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