5. Herrenmannschaft 1. Kreisklasse Gruppe 1

 

v.l.n.r. Klaus-Peter Landrath, Gregor Frohn, Michael Schumann, Hermann-Josef Wern, Thorsten Herrmann, Alfons Redder, Harry Acker.v.l.n.r. Klaus-Peter Landrath, Gregor Frohn, Michael Schumann, Hermann-Josef Wern, Thorsten Herrmann, Alfons Redder, Harry Acker.

 

1.  Tim Stapenhorst    
2.  Gregor Frohn    
3.  Klaus-Peter Landrath    
4.  Michael Schumann    
5.  Thorsten Herrmann    
6.  Andre Peters    
7.  Hermann-Josef Wern    
8.  Ernesto Reintjens-Lopez    
9.  Alfons Redder    
Tabelle

5. Herrenmannschaft verliert Spitzenspiel gegen DJK GW Freisenbruch II.

Wenn wir mit der Tabellenspitze weiterhin liebäugeln wollten, musste heute ein Sieg her. Angetrieben von diesem Vorhaben, fing es gut an für die Sechs von TUSEM V. Die ersten beiden Doppel wurden eingefahren, bevor der erste Dämpfer mit dem 3. Doppel zur Ernüchterung führte.

Ausgerechnet im letzten Spiel der Hinserie wurde die Sechs des TUSEM V kalt erwischt. Mit einer Klatsche von 2:9, einem auch in dieser Höhe vollends verdienten Sieg, schickte uns MTG Horst V nach Hause.

Im vorletzten Spiel der Hinserie setzte sich TUSEM V eindrucksvoll gegen den bislang gelisteten Tabellendritten, SG Schönebeck III, mit einem nie gefährdeten 9:3 Sieg durch. Es hätte sogar zu einem Kantersieg reichen können, wären nicht das erste Doppel von Michael und Harry und das Einzel von Klaus-Peter mit jeweils 10:12 im entscheidenden 5. Satz für Schönebeck ausgegangen.

TUSEM V überwindet auch die „Hürde“ DJK GW Freisenbruch II
Nach einem langen, aber sehr fairen, kampfbetonten und schließlich erfolgreichen Tischtennisabend war auch der Widerstand der 2. Mannschaft von DJK GW Freisenbruch gebrochen. Nach genau zwei Stunden und fünfundfünfzig Minuten war der Kampf gewonnen. Mit 9:7 setzten sich die 7 des TUSEM V gegen einen starken Gegner auch verdient durch.

TUSEM V legt bei Horst Eiberg nach!

Nach 6 Punktspielen noch immer ohne Punktverlust! Auch die Mannschaft von Horst Eiberg konnte der Sechs vom TUSEM V nichts anhaben, im Gegenteil: Sie wurde mit einer Schlappe von 1:9 in eigener Halle überrollt.
Leider traten die Eiberger nur mit fünf Spielern an, was unseren Alfons zur TT-Abstinenz verurteilte; ihm aber einen zweifachen Schiedsrichtereinsatz ermöglichte. Und wie der zählen kann!

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