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2. Herrenmannschaft Kreisliga Gruppe 1

 

2. Herrenmannschaft Michael Pütz, Stefan Fries, Hubert Fromm, Gregor Frohn, Thorsten Herrmann, Gerd Maggaß2. Herrenmannschaft Michael Pütz, Stefan Fries, Hubert Fromm, Gregor Frohn, Thorsten Herrmann, Gerd Maggaß

1.  Stefan Fries 7.  Michael Pütz
2.  Peter Böttcher 8.  Benno Schmidl 
3.  Gerd Maggaß 9.  Gregor Frohn
4.  John-Ran Wang 10.  Torsten Herrmann
5.  Achim Drews    
6.  Hubert Fromm    
       
       
       
Tabelle

Unglückliche Niederlage im Relegationsspiel gegen TTC Werden II - 14 Bälle fehlen zum Aufstieg!
Im entscheidenden Spiel um den Direktaufstieg in die Bezirksklasse gab es für TUSEM II eine nicht erwartete Niederlage, die sich allerdings erst beim Auszählen der „Bälle“ zeigte. Keiner war so enttäuscht wie der Mannschaftsführer des TUSEM, der lediglich 2 Sätze zu diesem Ergebnis beitragen konnte, obwohl er in den ersten zwei klar gewonnenen Sätzen bereits wie der sichere Sieger aussah.
Aber auch die Ausbeute bei den Doppeln war erschreckend; schnell lag TUSEM II mit 0:3 zurück, ehe es beim 4:4 Gleichstand einen Wechsel des bisherigen Spielverlaufs hätte geben müssen, aber dann kam Gregor und setzte das Schlüsselspiel mit einem 8:11 im 5. Satz in den Sand.
Dass Gerd und Hubert ihr Doppel trotz jeweiliger Führung in 2 Sätzen mit 10:7 dennoch abgaben, war schon sehr enttäuschend. Der Abend fing also gar nicht gut an.

Stephan blieb als Nummer eins eine Bank, leistete sich aber auch zwei verlorene Sätze, die wiederum in der Endabrechnung fehlen sollten. Gerd überzeugte nach überstandener Operation zumindest mit einem Punkt gegen einen stark aufspielenden Frank Anhalt, Jon und Peter steuerten jeweils zum 8:8 einen Punkt bei, und Hubert zeigte einmal mehr seine Klasse mit zwei Siegen im unteren Paarkreuz.
Dann wurde es beim Schlussdoppel noch einmal richtig spannend; mit einem 3:0 Sieg hätten wir um einen Satzgewinn mehr die Nase vorn gehabt, gewonnen aber wurde mit 3:1, was die Zählerei der „Bälle“ nach sich zog und leider einen Negativerfolg für TUSEM II einbrachte. Ganze 14 Bälle fehlten uns nach beinahe vierstündigem, sportlichem Kampf zum Aufstieg.

Die Relegationsrunde mit den Bezirksklassenvertretern spielen wir am kommenden Wochenende.
Gegner sind die Mannschafen des Anrather TK II, STV Hünxe und BV DJK Kellen.
Allen, die uns beim Spiel gegen Werden II lautstark unterstützt haben, danken wir sehr.
Gregor Frohn

Einen letztendlich versöhnlichen Abschluss verzeichnete die 2. Mannschaft des TUSEM mit ihrem 9: 2 Sieg bei der 4. Mannschaft der MTG Horst. Viel Aufregung um den Spieler Alexander Conrad, der eigens wegen der unsäglichen Krankheitsprobleme in der gesamten Saison in unserer Mannschaft nachgemeldet wurde, bestimmten die Vorbereitungen, um überhaupt noch eine Mannschaft für das letzte Meisterschaftsspiel zusammenzubekommen.

TUSEM II schlägt DJK Stadtwald mit 9:7
Wiederum ein Spiel, das nach 8:4 Führung erst durch das Schlussdoppel gerettet werden konnte. Erneut zielten Gregor, Thorsten und Ersatzmann Andre mit nur 1 Punkt aus den Einzeln mächtig am erwarteten Ziel vorbei;  aber es knirscht gewaltig bei den Erstgenannten. Besserung war angesagt, was die Leistungen aber nicht bestätigen konnten.

2. Herrenmannschaft gewinnt gegen Schlußlicht DJK GW Freisenbruch II 9:7

Nach dem 9:7 Sieg einen Tag zuvor gegen Kettwig lieferte die Sechs des TUSEM II wiederum einen „Krimi“ ab, der bis 21:40 h dauerte; es ergab sich ein packendes, faires  Spiel auf des Messers Schneide.  Die sportlichen Gegner aus Freisenbruch wurden im mittleren Paarkreuz leider zusätzlich geschwächt, nachdem ihr Brett 4 am Ende des 1. Spiels gegen Michael hauchdünn (alle Sätze mit den gewinnbringenden 2 Punkten Unterschied) die Nase vorn hatte, sich aber  beim letzten Ballwechsel verletzte und ins Krankenhaus musste. Wir wünschen dem Kollegen gute Besserung.

John Wang und Thomas Freydzon maßgeblich am 9:7 Erfolg gegen Kettwiger SV II beteiligt.

Von Brett 1-3 sechs Punkte eingefahren, zusätzlich 1 Doppel, noch ein Spielgewinn von Thomas im unteren Paarkreuz, das war schon beim 7:4 Zwischenstand die halbe Miete. Das alles liest sich, als wäre es im Vorübergehen und  ganz locker erledigt worden. Als Michael dann auch noch zum 8:4 punktete, war der angestrebte Sieg beim Tabellenkellerkind Kettwig eigentlich nur noch Formsache.

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